Aus dem Leben

Inhalt

Simon – Tätowieren

Quelle: Body Talk

Simon war klein und fett, in der Schule eine Niete, schlecht im Sport. Zum Fussballspielen ist er nicht gegangen, weil da Typen waren, die ihn angemacht haben. In den Schulpausen ist er zusammengeschlagen worden.

Er hat sich fertigmachen lassen, bis er sich gesagt hat: „So Leute, die mich fertigmachen, dass ich mich Scheisse fühle, das will ich nicht“.

Simon hat alles in sich reingestopft: Beleidigungen und Schokolade. Er hat sich „zufrieden gefressen“.

Drogen, Rauchen und Kiffen, die anderen machen es, Simon probiert es auch, vielleicht ist er dann dabei. So ist er da reingeschlittert. Er hatte Drogen, und man konnte zu ihm kommen. Geil, du hast Drogen, du bist ein cooler Typ.

Simon fühlte sich immer beschissener, hockte nur noch da und zitterte. Er erkannte, dass erst die anderen ihn fertig gemacht hatten, jetzt hat er sich selbst fertig gemacht.

Und dann hat er sich gesagt: Schluss, aus. Keine Drogen mehr. Simon hat seine Freundin kennengelernt, die hat ihm geholfen, und dann ging’s bergauf.

Er hat angefangen zu zeichnen und zu tätowieren und hat gemerkt: „Jetzt bin ich da, wo ich gut bin“. Im Zeichnen kann er seine Gefühle ausleben.

Er schmückt seinen Körper mit Tatoos und findet ihn schön. Aus früheren Zeiten weiss er: Wenn du deinen Körper kaputt machst, geht’s dir auch seelisch nicht gut. Wenn’s deinem Körper gut geht, geht’s auch dir gut.

Patronat
ANNEVOSSFILM

Aus der Region für Dich

Über Sex und Liebe sprechen

Über Sex und Liebe sprechen
Fragen? Zweifel? Brauchst du jemanden zum Reden? Wir von der Berner Gesundheit beraten dich kostenlos. Alles, was wir besprechen, bleibt zwischen uns. Wir freuen uns, wenn du uns kontaktierst.

Wir haben ein offenes Ohr

Wir haben ein offenes Ohr
Mehr Stress als Spass mit Cannabis, Alkohol, Partydrogen? Machst du dir Sorgen um dein Essverhalten? Dauernd am Handy oder gamen ohne Ende? Melde dich bei der Berner Gesundheit. Wir beraten dich kostenlos.

Fokus

Experten wissen es

Katzen haben 5 Beine

Experten wissen es

Glaubst du uns nicht? Wir beweisen es dir!

Tricks

Glücksspiel

Tricks

Diese Tricks verwenden Anbieter, um Spiele möglichst attraktiv zu gestalten.

Was stresst dich?

psychische Gesundheit

Was stresst dich?

Wie erleben junge Menschen Stress? Was stresst sie und wie gehen sie damit um? Zu diesen Fragen haben junge Erwachsene im Alter von 18-25 und Lernende der BFF Bern in einem Kurzfilm Auskunft gegeben. Der Film zeigt: Jede und jeder kennt dieses Gefühl, erlebt es auf seine ganz eigene Weise. Doch ganz wichtig ist: Niemand ist damit allein. Genau dies soll der Film vermitteln und dadurch junge Menschen ermutigen, ihre Gefühle ernst zu nehmen und darüber zu reden. In Zusammenarbeit mit der BFF Bern wurden zwei Kurzfilme unter Beteiligung von jungen Erwachsenen und Lernenden der BFF gedreht. Die Lernenden reden über Stress und Glück. Dieser Kurzfilm wird mit einer Social Media-Kampagne auf Instagram, Facebook und Youtube beworben und bekannt gemacht. Der Hashtag #wasstresstdich und die Website wasstresstdich.ch / hol-dir-hilfe.ch begleiten die Kampagne. 

Aus der Region für Dich

Über Sex und Liebe sprechen

Über Sex und Liebe sprechen
Fragen? Zweifel? Brauchst du jemanden zum Reden? Wir von der Berner Gesundheit beraten dich kostenlos. Alles, was wir besprechen, bleibt zwischen uns. Wir freuen uns, wenn du uns kontaktierst.

Wir haben ein offenes Ohr

Wir haben ein offenes Ohr
Mehr Stress als Spass mit Cannabis, Alkohol, Partydrogen? Machst du dir Sorgen um dein Essverhalten? Dauernd am Handy oder gamen ohne Ende? Melde dich bei der Berner Gesundheit. Wir beraten dich kostenlos.

Fokus

Test

Welcher Job passt zu dir?

Test

Finde es heraus mit dem Interessenkompass.

Ideen

Anti-Gewalt-Projekte

Ideen

Einfache Ideen mit grosser Wirkung, um Gewalt aus deiner Schule zu verbannen

Was stresst dich?

psychische Gesundheit

Was stresst dich?

Wie erleben junge Menschen Stress? Was stresst sie und wie gehen sie damit um? Zu diesen Fragen haben junge Erwachsene im Alter von 18-25 und Lernende der BFF Bern in einem Kurzfilm Auskunft gegeben. Der Film zeigt: Jede und jeder kennt dieses Gefühl, erlebt es auf seine ganz eigene Weise. Doch ganz wichtig ist: Niemand ist damit allein. Genau dies soll der Film vermitteln und dadurch junge Menschen ermutigen, ihre Gefühle ernst zu nehmen und darüber zu reden. In Zusammenarbeit mit der BFF Bern wurden zwei Kurzfilme unter Beteiligung von jungen Erwachsenen und Lernenden der BFF gedreht. Die Lernenden reden über Stress und Glück. Dieser Kurzfilm wird mit einer Social Media-Kampagne auf Instagram, Facebook und Youtube beworben und bekannt gemacht. Der Hashtag #wasstresstdich und die Website wasstresstdich.ch / hol-dir-hilfe.ch begleiten die Kampagne.